Rückreise

Nach einer ruhigen Nacht auf dem ca. 8 km entfernten Campground mit einem herrlichen Sonnenuntergang und genauso schönen Sonnenaufgang haben wir es pünktlich zum Airport geschafft und geniessen einen Café Latte.20140331-112940.jpg

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20140331-114005.jpgDas Gepäck wird gerade verladen ;) 20140331-123914.jpgGerade kam die Durchsage, dass es mit dem Flugzeug technische Probleme gibt und das es im Moment noch nicht an Board geht. 5 Minuten später kam die Durchsage, dass die internationalen Anschlussflüge trotzdem erreicht werden können. Inzwischen hätten wir vor 25 Minuten starten müssen. Ob das mit dem Anschlussflug noch klappt? Auf jeden Fall sitzen wir jetzt im Flieger.20140331-135016.jpgInzwischen sind wir gestartet und haben eine Stunde Verspätung.20140331-145209.jpgIn Sydney blieben uns auf Grund aufwendiger Sicherheitskontrollen nur wenige Minuten um unsere Boardingpässe auf zwei nahe Sitze zu ändern. Der BA-Partner Quantas konnte das nicht für die BA-Flüge in Auckland machen. Zwischenstop in Singapore mit einer Stunde Aufenthalt. Für uns ist es 3 Uhr Nachts New Zealand Time. Wir sind jetzt seit 22 Stunden wach.20140331-145554.jpgJetzt sind wir in London Heathrow. Die freundliche Dame an der Vorkontrolle meinte nur, dass wir zu spät für die Flüge nach Berlin seien. An der Flightreservation stellte sich dann heraus, dass wir in Auckland auf den falschen Flieger gebucht wurden waren. Ein Gepäckstück hatte es aber doch in den richtigen Flieger geschafft. Jetzt heisst es erstmal auf das Gate zu warten und dann den Transitzug dahin zu nehmen. Wir sind jetzt schon seit 36 Stunden mit wenigen Stunden Schlaf auf den Beinen bzw. im Sitz. Norbert hat fast gar nicht geschlafen. Aber das macht er ja schon seit Wochen und bucht dann Nachts im Zelt die richtigen Menüs fürs Essen. Es gab von Auckland bis London 4 Mal Asiatisch-Vegetarisch für jeden. Jetzt erstmal einen Kaffee und ein Croisant.20140401-071425.jpg
Der letzte Flug von London nach Berlin hatte wegen Nebel eine Stunde Verspätung. Immerhin hatten wir diesmal auch unser Gepäck. Norbert hat sich zu Hause erst mal ins Bett gelegt und hat gerade Schüttelfrost. Ich musste erstmal raus an die frische Luft und den schnellen Wechsel vom Herbst in den Frühling verarbeiten.

Der Jetlag hat uns jetzt voll im Griff und Norbert hat immer noch seine Darmprobleme und das Autofahren klappt noch nicht so 100%. Gerade wenn er vom Parkplatz in den öffentlichen Verkehr fährt, muss er doch arg aufpassen. Seine 4 Jahre alte Isomatte wurde übrigens bei Globetrotter problemlos in ein anderes Modell getauscht. Die Dichtigkeitsprobleme waren bekannt und werden gar nicht mehr im Einzelnen nachgeprüft. Da ich ebenfalls so ein fehlerhaftes Modell habe, werde ich es auch tauschen. Wenn man so eine Matte im Urlaub dabei hat und das ganze Material plötzlich porös wird, kann man sich gleich eine Neue kaufen oder wie Norbert jede Nacht zweimal aufpumpen. Er hätte sich ja auch eine Neue gekauft, wenn er eine bekommen hätte.

Tiritiri Mankangi Vogelschutzinsel

Wir haben letzte Nacht wieder in Hörnähe zum Pazifik im Shakespear Park nahe Gulf Harbour geschlafen und sind gerade auf der Insel Tiritiri Mankangi Vogelschutzinsel.20140330-133540.jpg

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20140330-133637.jpgIm Hintergrund links neben dem Leuchturm sieht man den jüngsten Vulkan in der Nähe von Auckland, dessen Ausbruch vor 900 Jahren die Maori erlebt haben.20140330-145349.jpgJetzt geht es wieder zurück zum Festland bzw. zur Nordinsel. Das Schiff wartet.20140330-145405.jpg

20140330-145650.jpgNach der Überfahrt steuern wir einen Campground an, der gerade mal 4 km nördlich vom Flughafen liegt. Angeblich soll es da sehr ruhig sein.

Bay of Islands (nur Paihi)

Nachdem wir Vormittags noch ausgiebig in der Touranga Bay bei bestem Wetter und ca. 22 Grad warmen Südpazifikwasser schwimmen waren, haben wir unser inzwischen getrocknetes Zelt abgebaut und sind weiter Richtung Auckland gefahren. Wir hatten leider keine Zeit mehr, mit der Fähre nach Russel überzusetzen. Deshalb blieb uns der Blick von der kurvigen Küstenstrasse auf die schönen Seiten der Bay of Islands verborgen. Hier einige wenige Bilder aus Paihi.20140329-163855.jpg

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Matauri Bay

Heute haben wir einen kleinen Ausflug zum Denkmal der Rainbow Warrior gemacht, die 1985 am Hafen von Wellington von französischen Agenten versenkt wurde.20140328-152759.jpg

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20140328-155030.jpgDirekt hinter dem Denkmal geht es steil in die Tiefe.20140328-153502.jpgMorgen fahren wir wieder Richtung Auckland und schauen noch bei der Bay of Islands vorbei. Sonntag besuchen wir die Tiritiri Mankangi Vogelschutzinsel und dann geht es zum letzten Campingplatz unserer Reise, auf dem wir unser arg strapaziertes Zelt zurücklassen. Dann werden wir es 44 Mal aufgebaut haben und sind dazwischen ca. 7500 km gefahren.

Tauranga Bay

Heute waren wir wieder schwimmen. Südsee vom Feinsten. Unser Zelt steht direkt am Meer.20140327-215020.jpg

20140327-215038.jpgDie Bay liegt Richtung Norden und die Sonne geht fast über dem Meer unter. 20140327-215055.jpgDer Sternenhimmel ist fantastisch. Heute konnten wir sogar knapp über dem Meer die Plejaden sehen. Kann gut sein, dass wie nächste Nacht hier auch schlafen werden.

Cape Reinga

Wir haben es noch am Abend geschafft, den fast nördlichsten Punkt Neuseelands zu erreichen.20140327-110813.jpg

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20140327-111201.jpgDie stürmische Nacht haben wir einige Kilometer entfernt auf einem DoC Platz verbracht.20140327-111108.jpgSpäter sind wir nochmal zum Leuchtturm gefahren und haben uns ein schönes Plätzchen mit Blick aufs Meer gesucht.20140327-111137.jpgAuf folgenden Bild kann man sehen, wie das Tasmanische Meer und der Südpazifik “zusammenstossen”20140327-111643.jpg

Region Auckland

Heute sind wir durch Auckland gefahren und haben noch zwei Sportgeschäfte besucht. Von dem Parkplatz an der Victoria Street entstanden diese beiden Aufnahmen.20140325-220553.jpg

20140325-220610.jpgZur Zeit campen wir im Shakespear Regional Park auf der Whangaparaoa Halbinsel nördlich von Auckland. Eventuell fahren wir Morgen auf die Tiritiri Mankangi Insel. Falls nicht, geht es weiter nach Norden.20140326-082356.jpg

Pinnacles

Heute Morgen sind wir zu den Pinnacles losgewandert. Vorher das klatschnasse Zelt eingepackt und über enge Dschungelpfade und schmale Hängebrücken bis zum Hochplateau an der luxeriösen Pinnacles Hut. Von da aus ging es über Treppen und Leitern auf die Pinnacles.20140325-105647.jpg

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20140325-105834.jpg class=”alignnone size-full” />Ich musste noch etwas höher klettern. Norbert hat sich das aus sicherer Entfernung angeschaut ;) 20140325-105854.jpg

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20140325-105934.jpgAls wir nach der 18 km Wanderung, einmal sogar über alte Schienen, wieder am Auto ankamen, gab es eine böse Überraschung. Ich konnte mein iPhone nicht mehr finden. Bei dem ganzen Umgepacke wegen der Regenschauer war es aus dem Rucksack gerutscht. Was nun? Es war eine Stunde vor Einbruch der Dunkelheit. Gleich Morgen früh die Wanderung erneut machen? Beim Visitorcenter im Tal fragen, ob was abgegeben wurde? Vier Autos standen noch auf dem Wanderparkplatz. Vielleicht ist ja jemand die gleiche Runde gelaufen und hat es gefunden. Das erste Paar kommt runter. Fehlanzeige. Dann ein einzelner Wanderer. Auch Fehlanzeige. Alle liefen einen anderen Weg. Wir schauen schon mal für einen Platz für unser inzwischen getrocknetes Zelt. Da kommt noch ein Paar aus der selben Richtung vom Berg, wie wir vor einer Stunde. Und?

Ja! Sie haben es gefunden. Dankbar haben wir sie mit einem 20 Dollarschein belohnt und sind glücklich zu einem Campingplatz mit heisser Dusche und Küche gefahren. Hier hatten wir eine sehr ruhige und entspannte Nacht und fahren jetzt Richtung Auckland.